Dritter.Vierter.77

Was geschah am 03. April 1977? Ein alter Mann behauptet, dass an diesem Tag die Liebe seines Lebens spurlos verschwand. Doch nach 42 Jahren entdeckt er ein Foto, das nicht nur seine eigene Lebensgeschichte, sondern auch die Gesetze der Natur in Frage stellt.

  • größtenteils outdoor in Hannover Linden

  • ca. 3 Stunden reine Spielzeit

  • 25,00 / 18,00 Euro p./P.​

  • bis 6 Personen

  • um die "erweiterte Version" zu buchen (bis 12 Personen) schreib uns.

  • gg.f. werdet ihr mit anderen Spieler*innen gemischt (wenn du das nicht willst, buche bitte für 6 Personen)

Das erwartet euch

Nachdem die digitale Version bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen zu sehen war, feiert  „reconstruct:alan_turing“ am 6. Juli endlich Premiere in Präsenz. In dem neuen Fictional Reality Game  verwandelt das Büro für Eskapismus die historischen Fakten um den frühen Tod des Genies in ein interaktives Erlebnis zwischen Theater und Escape Room. Jedes unserer Fictional Reality Games ist einzigartig. Bei reconstruct:alan_turing werdet ihr keine Zahlenschlösser knacken oder Geheimschriften entschlüsseln. Stattdessen durchsucht ihr Alan Turings Schlafzimmer nach Indizien, versucht anhand historischer Fakten herauszufinden, welche Umstände zu seinem Tod geführt haben könnten und lernt dabei eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts kennen.

Was ist mit Corona?

Alle Infos zu unseren Hygienemaßnahmen findet ihr hier. Um teilzunehmen braucht ihr einen tagesaktuellen Schnelltest (kein Selbsttest). Während des gesamten Spiels besteht die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Falls Termine aufgrund von Corona-Auflagen oder ggf. positivem Testergebnis storniert werden müssen, erstatten wir natürlich den gesamten Preis oder wandeln dieses auf Wunsch in einen Gutschein um.

Die Fictional Reality Games Dritter.Vierter.77 und Siebter.Achter.49 wurden gefördert durch:

Logo_Stiftung Niedersachsen.tif
MWK-Wappen-RGB.jpg
Logo Region Hannover.jpg
Logo_Kulturbüro.jpg

Mit freundlicher Unterstützung des Landesverbands Freier Theater in Niedersachsen

und der Agentur für kreative Zwischenraumnutzung.