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Muehlenberg_Echoes

Ein interaktiver Audiowalk über
Unbekannte-Fussgänger-Objekte

Zusammen mit Schüler*innen der IGS Mühlenberg entstand der Audiowalk „muehlenberg_echoes“ insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene. Im Stadtteil Mühlenberg erforscht das Team gesellschaftliche Veränderungen auf dem Spielfeld des öffentlichen Raums. 


Im post-apokalyptischen Setting einer von Aliens eroberten Erde stellt sich das Projekt den Erfahrungen, die die Jugendlichen während der Corona Krise gemacht haben. Wie hat sich die Pandemie auf soziale Situationen ausgewirkt? Wie tief erschüttert ist die gewohnte Welt? Zentral sind Fragen nach dem Gefühl von Entfremdung, zwischenmenschlichem Vertrauen, Einsamkeit und Sehnsucht. 


Dabei wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der sich in Isolation begeben hat, um der Alien Invasion zu entkommen. Er betreibt in Mühlenberg den Audio-Live-Stream „muelenberg_echoes“, der viele Zuhörer*innen findet und zu einem wichtigen Sprachrohr in der Krise wird. Doch er bringt sich und seine Follower damit auch in Gefahr. 

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Beteiligt

Gesprochen von Paul Pötsch als Billy

Projektleitung: Dorothea Kurtz (ZivilisationsZIRKUS)

Text und Regie: Miriam Wendschoff (Büro für Eskapismus)

Pädagogische Leitung und Audio: Benedict Hartsch

Beratung: Fritz Seeberg (Stadtteilzentrum Weiße Rose)

Location und Szenografie: Sabrina Heitzer

Postproduktion: Louisa Beck

 

Und den Schüler*innen des 12. Jahrgangs im Fach Darstellendes Spiel

 

mit Musik von den Planetoids, Serpentin, das Günther und Louisa Beck

Das Büro für Eskapismus arbeitet bei diesem Projekt eng mit den Kooperationspartnern  ZivilisationsZIRKUS , dem Stadtteilzentrum Weiße Rose und einer Klasse der Leonore Goldschmidt Schule (IGS Mühlenberg) zusammen.

Das Projekt ist gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen im Rahmen von Niedersachsen dreht auf 

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